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ruhende Stallfätterung ſind die Grundpfeiler dieſes Wirth- ſchafts- Syſtems;. beyde als ſolche darzuſtellen, war mein Vorſaß, und ich hatte mich bereits an meine Arbeit ge- macht, als das oben genannte Werk des Hru. Karbe er- ſchien»; Es handelte meinen vorgeſeßten Gegenſtand ntit wenigen Abänderungen nach einer Eintheilung ab, die-bey- nahe genay).mit der von mir erwählten übereinſtimmte; und es würde;meine Arbeit ganz unndthig gemacht haben; wenn: nicht Eine Verſchiedenheit unſerer Meynungen in Rüfſicht auf. Stallfütterung ſtatt fände, indem Hr. Karo be dieſe nur als. dereinſtige Folge: der Wechſelwirthſchaft betrachtet. Dieſer Unterſchied uuſerer Meynungen, brachte mich auf. den Gedanken, daß eine Gegeneinanderſiellung derſelben. für: die Sache ſelbſt nicht anders als nüßzlich ſeyn) dune,- Auf keine Art aber Fonnte dieſe Gegeneinz- anderſtellung“beſſer bewerkſtelliget werden ,/“ als wenn ich das Karbeſche- Werk zum Grunde legte,.;ihm. in-+ſeiner ganzen-Eintheilung folgte, dasjenige heraushob, was ich daraus-anführen mußte, und ſolchemnach- gewiſſermaaßen einen Commentar über dieſes vortrefliche Buch machte, Dieſes Founte und wollte ich' aber nicht ohne Vorwiſſen.und Genehmigung: des Hrn. Karbe thun.“ Er:-hat-mir.ſeine Einwilligung ertheilt, und ich ſtatte ihm dafür, hier dffents lich meinen herzlichſten Dank'ab.
Bey jeder Stelle des Karbeſchen Buchs, welche- im hieher ſeen“werde ,; iwerde ,ich“die Seitenzahl beyfügen, und meine Zuſätze“ und Bemerkungen einklammern,;-
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