[5] 4
uwmwanunnnn mee mrt irl
ſchaft*) befeſtigte meinen Vorſatz, den entworfenen Plan auszuführen, jedoch einige Abänderungen damit vorzuneh? men. Nach und nach legte ich die allermehreſten meiner Vorwerke in mehr oder weniger Schläge, und gieng zu der
Wechſelwirthſchaft über. Obgleich ic) nun hier und-dar
Aufſätze über:Wechſelwirthſchaft; Fruchtwechſel;; Feldein? theilungenz uſ»w. zu ſehen bekam, ſo-ſchien es mir doch an einer"ſyſtematiſchen. Behaudlung/- dieſes Gegätſtandes zu fehlen.“ Endlich erſchien:ein Aufſaß von Herrn-Pros feſſor Weber“ über den! Fruchtwechſel«-und die Ein- theilung der“Felder:in Arten'5 aber nur in. einem Aus? zuge ,.(der“:bey) dem vielen Gutem; 7 welches er:zenthaält, dennoch. nicht:„ganz“ ſo» vollſtändig»war/-wiegich die? ſen Gegenſtand'abgehändelt zu ſehen wünſchte; Mehrere Fahre-hindurch-hatterich Über“ die zwei>mäßigſte Einthei? lung derFelder, über Fruchtwechſel und Verbindung der Meklenburgſchen-Wirthſchaft: mit StallſütterungZnd. den dazu erforderlichen.regelmäßigenFutterbau nachgedacht: da ich dieſe"Materie/,nun-practiſch» behandelte; zugleich aber-Behufs dieſer practiſchen. Behandlung;meine; Ge? danken über 1das- ganze Geſchäfte aus'einänder/ſelzen,- und alles mbglichſt genau berechnen'mußtez ſo-glaubte- ich viel- leicht-etwas Guteszu ſtiften; wenn ich ein Werk über;die zwekmäßigſte Eintheilung der Felder; zum Uebergatige.8us der Dreyfelderwirthſchaft zu einer vielfeldrigen Stallfüt2 terungswirthſchaft, bearbeitete."Futterbau uüd daranf.bes *) Zwehten Jahrgangs ztem Stücks Seite 398 ſſs


