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WWE fie auch den Geſchma> am Guten verloren. Indeſſen in enig ab hoffe ich doch, daß die Keime, die in der lezten Hälf« tſchalls Yy te des vorigen Jahrhunderts gelegt worden ſind, Früch» Itivirten Dh te tragen und der deutſchen Nation Ehre bringen wer»- nap ihne den. Unter dieſen Keimen verdient die Bemühung des ßung De: Herrn Thaers gewiß am erſten Friichte zu kragen, da er Der Vetüchtl] den Ehrgeiß des deutſchen Landwirthes in»Bewes gung ſezt, und ihm ein Bild vorhält, das derſelbe zu über» an fer det treſſen ſuchen muß, welches nach meiner Wein: mg mit (eihheit dey ihm auf einer Stuffe, wo nicht unter ihm ſteher.- T< derſelben hey wünſche alſo nichts mehr, als ſagen zu können: ſchet daß hier mehr den Deutſchen, als den erſten Landwirthz in Europa. Des Huls Man hat ſeit einiger Zeit uns die Landwirthſchaft haft wfdet der Engländer durch ſo viele Schriften wieder ins Ge» | und in ihrer dächtniß gebracht, daß man ſich„billig von ihr zu unterrichs ba ten wünſcht. I< habe daßero vorſtehende Bemerkung fc) Me gen für nothwendig gefunden, um den rechten Geſichts». 19 M. punkt feſizuſeßen, aus welchem man dieſe Vorſtellun»
gen betrachten und zu ſeinen Nußben anwenden könne. Habe ich dieſen Zweck erreicht, ſo ſchätze ich mich glückt lich, meinem Varerlande einen wichtigen Dienſt gelei« ſtet zu haben, und es wird mir zur Aufmunterung dier nen, noch mehrere engliſche Beſchreibungen der Land» wirthſchaft zu prüfen, in wie ferne der deutſche Wirth von ſolchen Beiſpielen Gebrauch machen kann. ich er» warte alſo von der Aufnahme dieſer Bogen das 1
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'rtweil in wie ferne ich recht gehandelt habe und wie ich ferner handeln ſoll,


