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Weide auf die ſchlechteſte, wenn ſie nicht zuviel gehal ten werden; wie man, wenn man nur ein Wenig zit»
ſehet, gewahr werden kann. Nach Marſchalls Be»,
ſchreibung werden die Schaafe in den cultivirten Dis ſricten weniz geachtet, es nimmt ihre Anzahl immer mehr ab, warum? weil man die rechte Benußung ders
zenaufgiebt, und einen Gewinn nimmt, der beträchtli» der ſcheint,-
Cs iſt kein Mißverſtändniß, wenn man- unter der Verfoppelung der Engländer, auch die Gleichheit der hellieiniſchen und meckienburgiſchen mit derſelben ver dinvet, Sie iſt ſich in allen gleich; nur daß hier mehr Sleichheit in den Theilen als in€ aglandiſt,- Des Holl- fieiners und Mecklenburgers Soppelwirthſchaft erfordert die wenigſte Kraft und Koſtenaufwand, und in ihren Koppeln, wenn ſie ſich dazu qualificiren," werden alle Arten. von Wirthſchaft geführt werden fönnen, welche die größte Anſtrengung und Berfeinerung verlangen. Roch: mehr, des Mecklenburgers offene Koppeln geſtat- ten jeder Art von Einrichtung freien Zutritt; anſtatt daß der Engländer durch Hecken und Gräben viel gu- ten Neker verliert, und in allen Verbeſſerungen einge» fſchränft, iſt. Uebrigens ivünſchte ich von Herzen, daß unjere Landwirtöſchaft, dem heftigen Fieber, welches ſie in eine Schlafſucht verfezt zu haben ſcheint, entge»
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hen möge, damit ſie die Stuffen/ die ſie mit Gewalt-
erſtiegen hat, nicht wieder zurücktreten möge. Denn. über ' das“viele, das man den Landwirthen gegeben- haben
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