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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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ken Wachſchiffe erſchverten den Schleichbandel und vie Ausfuhr hörte auf. DOb ich gleich die Geſeße wegen - der Korn Ausfuhre ſchäße, indem ſie nicht allein die Production im Lande ermunterien, ſondern auch ein An- trieb für den Kaufmann waren, das Land zu verſorgen, ſo war der Ertrag den Wünſchen doch nicht ganz ent- ſprechend. So bald die Preiſe im Norden hochſtehen, hört,die Ausfuhre auf und die Einfuhre, die durch Prämi- en erhalten werden muß, drückt den Landwirth. Wär- de nach Smith die Einfuhr und Ausfuhre frey ſeyn, ſo würde das Land zwar beſſer mit Getraide verſorgt ſeyn/ weil der Norden ſein Getraide nur zur Hälfte des engli- ſchen Werths verkaufen darf, um ſeine Koſten und reich- liche Zinſen zu erhalten, wo denn der Engländer noch nicht ſeine Koſten, noch weniger ſeine Zinſen erhalten würde. Ein Beweiß, wie ſehr nothwendig es ſey, bey der Cultur des Erdbodens, ſo viel möglich alle Koſten zu vermeiden, die wenn ſie ſich auch verintereſſiren, doch) dem Producte einen zu hohen Werth geben, um den Kaufmann anzulocken, ſolche zu verfahren. Daß Smith. alſo die Folgen voraus ſagen konnte, wax riche tig:: eine Beobachtung/ die die Theuerung von 41771. hervorbringen mußte. Daß der Handel hier die Wir» fung auf wohlfeile Preiſe machte und zwar zum Troß der Acte, die die Einfuhr unterſagte, iſt gewiß; denn die Wohlfeilheit des nordiſchen Getraides und die Ausfuhr

Prämie bewirkten ſolches, nicht aber der verbeſſerte|

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