jandel;
heit votze das Geſch €, ſehr vil ;«ber ein hen, Nit am vernad: ) Weſt Jud
Eo lang! In von En nicht Hit); ide zu einet die Juſeln Days fam
anne ds
denn ſreili Jrodycte ſo te ſich die mn werd ! ß das aus! walde Wah a hald no) iſe iM 7]
NG
269 nordiſchen Ländern, daß man fehr wenig von der nop- diſchen Handiung wiſſen mitß, wenn man nicht weiß, welche Menge Gekraide aus den nordiſchen Häfen nach England geführt wurde,“ I4 weis ſelbſt' im Jahr 1755, daß mehr als 59 engliſche Schiffe auf der Rhede von Warnemunde kagen, die Getraid luden. Der Gewinn für den Engländer war zu erſtaunend, als daß'er der Verſuchung, die Regierung zu betrügen, hätte" wiederſie- hen ſollen. Der geringe Einkaufspreiß,. die Ausfuhr Prämie und- der hohe Preiß in Weſtindien waren An- reißungen genus; um Thaler mit Thaler zu verdienen. Alſo von der ganzen Ausfuhre war nicht ein Korn in England gewachſen, felbſt fremdes Getraide wurde zur innern Conſumtion verwandt. Denn wie hätte der Er» trag von 5 Millionen Acker, 1 Millionen Quarter Aus- fuhre liefern können, beſonders wenn ſolche nur zur Hälfte mit Getraide beſiellet werden? Man nehme nun die Bediirfniſſe des Staates weg, was Zug und anderes Vieh koſtet, fo wird man finden, daß es nie eine Aus» fuhre geben fonnte, wenn nicht der Schleichhandel die Einfuhre begünſtiget hätte, Mit dem Jahre 1771, wo die unglückliche Thewerung eintrat, ſtiegen die Preiſe iw Norden und in den kezten zehn Jahren, bis zu eitter feltnen Höhe; Amerika ward frey. Cs fonnte ſein Ge? traide nicht confumiren> es fandte alfo ſein Mehl nach den Inſeln, wenn es gleich verboten war und die Inſu faner gaben ihnen ihre Producte wieder. Der Preiß des Mehls fiel zin Nordett war es theijer; die afin
4% 43.0. 44+ 4% 42


