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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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00 Art vm Erbpacht; indeſſen. für den Pachter immer

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achten ſhy

habt haben, 1V.

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hter habet der gröſern oder kleinern Wirthſchaften

d befomma; in Rückſicht auf das Ganze.

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a micht edy Kleine Wirthſchaften haben in der Production ſolcher

0 Debärfnj Bedürfniſſe, die das Hausweſen bedarf, groſe Vorzt-

d ſie beiti ge, weil ſie alle Augenblicke nach ſelbigen ſehen können)

auch im Stande ſind, mit Gieſen und dergleichen nach»

dieſer Zeit zuhelfen. Die Erzeugniſſe helfen dem Staate aber weiter

übertreibe nicht; als zur Ernährung dieſer Familic; Groſe Wirths

eVintſchaft ſchaften ſind nicht im Stande, das, was ſie erbatien;

jet um fein zu verzehren; ſie ſind alſo diejenigen, welche die Bür»

1, Aut de gery die keinen Feldbau haben ernähren müſſen. Der

er etwas an Gewinn, welchen Verbeſſerungen bringen, iſt im klei»

vieder erhal nen zu, ſowohl in der Veredlung dex

9 des Pach/ Viehracen; als auch im Körner, Wein und Obſibäit

jeſſerung det Dahero ſind grofe Wirthſchaften nothwendig; um durch

t ihm ſol! ihren eigenen Vortheil zu Verbeſſerungen gereizt zu | werden. Män laſſe alſo immer den Gang der Wirth»

x Neuſcht! ſchaft unangetaſtet, ſo wird ſie ſich von ſelbſt ſcheit

was mit ſo bilden; daß ſie nüßlich wird.

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