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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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fahren gezeigten Weg fort, der lezte aber will klo wm " ger ſcyny verläßt ſolchen und| wirthſchaftet ſchlecht.. ut

Excmpla Sünt odiosa. Daß wir in Deutſchlaad die

Gewohnheit auch ohne Inventarium zu verpachten ſchon

in der Mitte des vorigen Jahrhunderts gehabt haben;

habe ich ſchon oben angeführt.

Die Pachtungen auf Wilitühr ſind völlig ſchäd- 1 af

lich, in ſo ferne ſie den Geiß zum Führer haben.

Der Verpachter, wenn'er mehr Pachtgeld belommen)

fann, jagt den Pachter weg, der Pachter, wenn er mehr verdienen kann, geht fort, alſo, wenn nicht edels Fu denfende Herren, die Geld genug zu ihren Bedürfniſ- Geblrfai fen haben, ſolche Pächte eingehen, ſind ſie beiden 96 wl 'Sheilen ſchädlich.| aßinf Bachtungen auf 2J. ſind die beſten. In dieſer Zeit iſt| gihelfeh, derVerpachter nicht mehr Herr den Pachter zu tüberkreiben,| dhl . lind der Pachter iſt im Stande ſich durch gute Wirthſchaft ſaften etwas zu erwerben und er iſt auch gezwungen, um ſein* wert ſelbſt willen das Gut im Stande zu erhalten. Hat der gr, die Pachter auf zwölf Jahre gepachtet, ſo kann er etwas an Geb Verbeſſerungen wenden, weil er es immer wieder erhal» ven ZU üah ten kann. Jun Mecklenburg iſt es unſireitig des Pach- Zn, kers größter Nußen, wenn er für die Verbeſſerung der Diffe Felder ſorget, denn das lezte Jahr zahlet ihm ſolche ie dg ' ſmmer noch mit Vortheil wieder, ibn, Pachtungen auf ein, zwey oder mehr Menſchen fi my Lebe> ſind fs gut als ein Käuf öder was man foll)| in WMeclenburg verpfänden nenner und iſt eine mv Art