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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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Grafe ihr einzelnes Negiſter, iwas die Vorrich-- wih

tung bis zum Augdreſchen foſtet. Jc< kann al- von pn

ſo die Benutzung von jeder einzelnen Frucht ge-| 101

nau beſtimmen,| Su

Drittens hat das Zugvieh, welches bey mir Pfer- eh aui

de ſind, ſeine eigene Rechnung. In ſolcher ſie-| 1OfmeC

hen auf der einen Seite ihre Koſten, wohin der| fu vil

Knecht, die Fütierung und die Unterhaltung ge- jp fart if

hören, alles nach dem Marktpreiſe. Auf der an- we

dern Seite ſiehen die Arbeiten, die ſie gemacht]h

3 und ſelbſt, wenn ſie geſtanden, was der Knecht| Gtahnt|

gearbeitet, wieder nach dem Marktpreiſe. Die-| vwlnhe 1

ſes giebt dann das Reſultat, ob ſie mehr geko-| gen, inbeſ

fet als ſie eingebracht oder umgekehrt. Die-| die inh

fes wird denn der Berechnung der ganzen Feld-| der Zeinſeu! wirthſchaſt entweder zu oder abgeſchrieben.| biß zol, Viertens wird hey meinen Kähen und. jungen Vieh

ein eben ſolches Buch gehalten, und der Wirth-|'"Bich

ſchaft zu oder abgeſchrieben. Jedes Bund Stroh,.| Ie Verein

das ſie ſowohl, als die Pferde zur Streu erhal-| We führte,|

ten, wird ihnen. berechnet; dagegen abex auch 14 ar nicht

nach Proportion der Dünger ihnen berechnet,/ Witt ſy

und nach dem Preiſe, für welchen man ſolchen bin Cohn 8

haben kann, gut geſchrieben. es Mlofen 1

Aus dieſem allen ziehe ich denn am Schluſſe des dnbiſy

Jahres die Neſultate. Jm ganzen treffen meine ſeit ict Verchen

dreiſig Jahren geführten Rechnungen mit den vom- et nh 4

Heyrn Thaer zu. Daß vielleicht manche ſich über Can bn

po-