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rechnung"der Vortheile, die ich mir machen wollke. Ich. würde alſo bey derſelben ſehr fehlen; wenn 1ch den Tagpreiß annäöhme.: Wie ſehr der Preiß der Ar- beiter mit dem Preiſe der Gürer geſtiegen iſt, weiß jeder Wirth. Nicht allein der Lohn des Hausgeſin- des iſt noch einmal ſo hoch, ſondern auch die Bekö- ſeigung nruß anjeso noch einmal ſo gut als ſonſt ſeyn. Die Qualicät fällt mit der Quantität, und man muß die ſchlechten Arbeiten ſo gut bezahlen, wie die bes ſten; wenn man ſie gebraucht, und in der ganzen Welt kann man fie nicht unvermiſcht haben. Es bleibt alſo nichts übrig, als daß man die Rechnung nach dem Tage macht ,/ zuverläſſig iſt aber bey jetziger Zeit ſelbige nie; denn von Tage zu Tage ſteigt alles Ars beitslohn und bey uns ift ſie ſeit zehn Jahren doppelt geſtiegen.
Cben ſo wenig wie vorſtehende beide Rechnun- gen anders als nach dem Marktpreiſe gemacht wer- den können ,/ eben ſo wenig iſt es mit der Spannar- beit. Die Unterhaltung ſteigt und fällt im Werth, ſo wie das Zugvieh auch ſeinen Preiß nicht behält. Alles dieſes was man berechnen muß, hat ſteigende
Preiſe mit. der Verbeſſerung des Grundſtückes, und
es bleibt der Preiß, für welchen ich jede Arbeit ge-
macht befommen kann, der eigentliche Preiß, den ich.
berechnen kann. Die Lohnarbeiten ſtehen immer im Verhältniſſe mit den ſteigenden und fallenden Preiſen der Bedürfniſſe, und wer da will, kann ſie beſſer be-
fon
(MN vy Ziifeh


