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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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244| der die verſchiedenen Umſtände, unter welche der Wirth| 500 ſich oft ſchmiegen muß/ nicht fennet,| 9

Ueber|

eine ver änderte dreifeldrige Wirth-| - ſchaft im ganz leichten Boden, Que ;| MWyelung

1.

Dieſe Wiprthſchaft iſt in Deutſchland zu geivöhnlich,| olan den als daß ich etwas darüber ſagen ſollte; Ich habe ſie| In oben als die vollfommenſte auf allen Arten von Boden| weſihn angegeben, in ſo ferne die halbe Braache, anſtatt Wei, 4" de zu ſeyn, Körner trägt. Das Eina>ern der Saat WW hat in allen Betracht vielen Nußen und wird bey uns nf auf unſern leichten Feldern ſehr viel gebraucht. Ob hon ſeine ich aber das Horden der RNoggenſaat billigen kann, glau-| Di be ich nicht; man wird auch auf leichten Boden keine| bed Noth weit dem Ueberwachſen des Korns haben und ge- dm, EG <häße es wider, Vermuthen, ſo wird es im Winter(im um 9 noch Zeit ſeyn; die Schaafe darauf zu treiben, wo es/. füplte dief wenn es gefroren, gar keinen Schaden thut. Iſt dieſes 00 Hpflide nicht, ſo muß man ſie nur nicht lange ſtehen laſſen| bitind

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| ſondern in Triften übertreiben, daß ſie nur einzelne| mh

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Blätter freſſen können. ln vem Seſiltt go

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