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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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aber nicht. Cs kommt? auf die Theile an, aus welchen. h[haft- ſolcher beſteht. Mancher verlanzt Tr Fenheit, man- <er als der im mittel Gebirge, in Böhmen, würde alle Tage Regen nehnten. Jeder Wirth wird in ſeiner Ge-

itt der Gw- gend ſchon die rechte Behandlung eines ſolchen Bodens Shire feyn, finden. Wenn er ſich nach dieſer Anleitung richtet und vw Zw fie nach ſolcher zu verbeſſern ſucht, ſo hat er alles ge- Wochen,„than, was man von ihm als guten Wirth fordern jedeihet» f) fann, (8, als dj Die Gerſte wird in der oedüngten Braache ſo wachſen ſoll, früh, als möglich geſäet, Da beißt es denn: ländlich, ber das Ih ſittlich. Jh weiß es, daß in Deutſchland ſehr viel Ger- yft gefanzet ſte in Dünger geſäet wird. Selb& mein Vater fäete auf dem einen Gute Gerſte im Dinger; aber ich den e, weiß ih fe immer, was das beſte iſt, muß aich am beſten be- ob fie je handelt werden und Waizen iſt mehr, als Gerſte werth. aft verthun, Der mit der Gerſte ausgeſäete Kleeſaamen wird im fol« ht für rats genden Jahre zu Het gemacht. Alles was ich nber 16 daf das Feldbeſiellung, die nicht Körner träge“, geſagt habe, fin» x Comet det hier Statt. Nehme ich Bohnen als Körney an; nit allein ſo werden 5 Theil beſaamet und 2 fünf Theile ſind Vieh. »- wan wid früchte. Cine Koppeleintheitung von 10 Kopveln wiir- der Biker de hier mehrere Dienſie leiſten. Wenn ich Graashra- - ofter<he mit Vorfrüchten, Waizen, Gerſte mi? Flee, Klee- braache gedüngt mit Korn und endlich Hafer mit wei. ein Salb) ſen Kleeſaamen ſäete, ſo We vier Koppelnwei- zt alt de und Heu hergeben und der Körneryertrag ungleich 550 gröſer ſeyn. Doch hier fann Niemand entſcheiden, en Gegen

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