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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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I8 ſchwerlich denken. Sie fliegt entweder gleich oder-abex) gar nicht, Es iſt ihv zu langweilig auf die Höhe hin- auf zu kriehen. Ja ſelbſt Engländer haben Deutſche fommen laſſen, um ihre Wiſſenſchaft zu verbeſſern, und

die Pfälzer und Schweißer ſpielten in der Engliſchen Du

Landwirthſchaft eine ber wichtigſten Rollen in der ver?| wih

gangenen Zeit. Daß in England Wivrthe geweſen ſind(lahme)

und noch ſind, die mit Ernſt und anhaltendem Eifer öber ber uli

die Landwirthſchaft gedacht und gehandelt haben, wird ve Gf

wohl fein vernünftiger Mann läugnen. Über ſind de in Yetvellt

: dieſe nicht uner uns Deutſchen nach zu finden? Man|"Jahte!

'denfe nur au die Anſtrengung, welche däs nördliche vonder

Deutſchland in dem verfloſſenen Jahrhundert auf die| eh)

Verbeſſerung der Landivirthſchaft gewendet hat, und| des zu

man wird geſtehen, daß ſie alles, was man erwarten Wo mi

;, übertrift. Cin Land, welches in dieſem Jahr- den

hundert zur Hälfte mit ſchweren Kriegen belaſtet gewe-; PBortjel

ſen iſt, deſſen Ackerbau ſehr ſchlecht war, iſt zwar nicht| nid eg

bis zur Gartencultur hinaufgeſtiegen, aber hat doch ei- fe 3

ne Höhe erreicht, die man groß nennen kann. Den Cl

Engländer hat in ſeiner Cultur nichts geſtöhrt. Er hat Weidung

ſein Feld nach Gefallen beſtellen- können, und' doch Oejenden

iſt es nur ein kleiner Theil des Landes, der es uns gleich Wenſch

thut. Dieſes zu beweiſen iſt alſo nun an mir und um fat) abd

4 es mit Wahrheit zu thun, will ich nicht Bruchſtücke aus 11797)

der Einleitung zur Engliſchen Landwirthſchaft nehmen, der Jah

E ſondern derſelben Schritt für Schritt folgen.; nis

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