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Anwendung der englischen Landwirthschaft auf die deutsche und Vergleichung beider mit einander nach des ... Leib-Arztes Thaers Einleitung in die englische Landwirthschaft / von Lüder Hermann Hans von Engel
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te ein ſo gründlich denkender Mann bey den Urtheilen, die ex über die Wirthſchaft ganzer Länder fäler, nicht auf den Gedanken gefallen ſeyn; fie haben als weiſe Männer das Locale zu Rathe gezogen und befinden fich gut dabey 3; es muß alſo doch bey ihrer Wirthſchaft ct was zum Grunde liegen; das fie dazu beſtimmet hat. I< habe Deuiſchlands Feldbau ſowohl in Süden als Norden in dem langen Laufe meines Lebens genou zu beobachten Gelegenheit gehabt. I< bin in Norden er- zogen, habe mich in Kayſerlichen Staaten, beſonders in Wien, lange auſgehalten, bin im Reiche geweſen, woh»- ne nun ſchon dreiſſig Jahre und länger in Sachſen, und einige Kentniſſe, die mit den Schriftſtellern von jeden Orte, deſſen Locale ich kenne, haben wachſen müſſen x können mich in den Stande ſeen, Deutſchlands Ehre zu retten, welches in der guten Landwirthſchaft gewiß weit vor England vorausſtehet. Daß Garton Beſtellung einer groſen Flur möglich iſt, läugnet kein Menſch dev Landwirth im rechten Verſtande genommen iſt, aber eine zwecmäſige und richtige Vorbereitung muß vorhergegan- gen ſeyn. Und iſt diefe nicht mit Vorſicht angeſtellet wor« den» ſo zieht fie den Verluſt des wenigen Verntrögens gewiß nach ſich, wie es der Mecklenburger bewieſen haks der ſeine drey, oder, wie man in England ſagt, fechs Felderwirthſchaft in Koppelwirthſchaft umänderte. Die

erſten Unternehmer mußten die Gäter mehrentheils an»

dern überlaſſen, die ſich wohl dabey befinden. Die Abwechſelung fand bey der Dreyfelderwirthſchaft ja

ſtatt