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Einleitung 3
- die Wirthſchaft des Engländers mit der deutſchen ig
Vergleichung ſteke und die Anwendung derſelben bez uns zu unterſuchen mich unterfange. Man macht mik ſolchen neuen Ideen nur neue Moden und wir verhunzen Unſere gute Wirthſchaft und bringen nichts zur Vollfont»
'menheit, Ein jeder urtheile alſo ſelbſt und wähle als-
dann, was er nüßlich findet. Es iſt ganz unleugbar, daß nichts die Thatkraft eines Volkes mehr erhebt, als wenn man mit ſeinen Nachbarn in Erreichung der Voll- kommenheit wetteifert, und jeder, der uns die Beyſpie- le von denſelben aufſtellet, verdienet unſern wärmſten Dank. Daß wir dieſen dem Herrn Leibarzt Thaer dar- bringen müſſen, verſieht ſich aus dieſem Grunde von ſelbſt; aber ob wir nicht billig mit ihm rechten ſollten, daß er in Deutſchland das nicht findet, was in England vollfommen iſt, dieſes iſt eine andere Frage, da ſie un» ſerm Kunſtfleiß das gebührende Lob abſpricht, Wir haben in Deutſchland Gegenden, wo vierzig Körner Ers trag Mißwachs iſt; und dies iſt nicht ſowohl der guten
Wirthſchaft als dem Grund und Boden zuzuſchreiben; welches bey den Engländern auch der Fall iſt, von denen' Hr. Thaex ſagt: wer producirt einen ſolchen Körner Er-'
trag in Deutſchland? Wir wollen alſo billig ſeyn und die engliſche Wirthſchaft genau mit der deutſchen in Vergleichung ſtellen und dann ſehen, ob ſie etwas
haben, das man bey uns nicht eben ſo gut findet. So . viel in meinen Kräften ſicht werde ich mir bey dieſer
Unterſuchung auch nicht. die mindeſte Partheiligfeit zu M2 ſchul-


