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12, AbſHn, Vom Schaffiall.
;;(549) auc< nur jeden dritten Tag belegen laſſen wollte. Es würden Faum 3=4 Knechte für eine ſo kleine Heerde hinlangen, die Schafe mit der Anſäugung, Fütterung und Übrigen Aufſicht zu beſorgen, da hingegen, wenn man die Belegung ſo einleitet, daß täglich beyläufig 8--19 Stü> Lämmer geboren werden, man mit 24 Kauhürteln hinlänglich betteht, und die Ablämmerung doch längſtens in 30--35 Tagen beendet ſeyn kann, wodey ein einziger Knecht alles» beſorgt, wenn. man ihm auch höchſtens auf einige Wochen. einen ſogenannten Wochenknecht zu Hülfe geben müßte,:
Nebſt dem, daß nämlich die Sonderung der Heerden in klei- nere Adbtheilungen„“ beym Muttervieh in 250 Stu>, und dann ſpäter mit Lämmern 500 Stü> groß-- beym Geltvieh aber von 500 Stück, große Vortbeile gewährt; iſt ferner zu berückſich: ligen:
a) daß das Schafvieh vom den Knechten viel beſſer beſorgt werde, als wenn ein größerer Stall voll Vieh, in Gemein- ſchaft von mehrerern Knechten und Schafmeiſtern, beſorgt wird 3. daß
Hb) jedes Gebrechen bey einer kleinen Heerde, in Abtheilungen geſtellt, leichter entde>t und glles leichter dirigirt und über- ſehen werde 3; daß man
c) von einem großen Schafzucht- Inhaber, zu einem mehrfäls tig kleinern werde, und in die Vortheile, die kleinere Schafe zucht- Inbaber voraus baben, eintrete, na<h dem Sprich- worie: divide, et vinces; nebſt dem ſtellen die erſt beſchrie= benen Stallgebäude noch folgende Vortheile dar:
Erſtens ſind ſie wohlfeil und geſchwind herzuſtellen. Der Koſtenanſchlag für ein Stallgebäude von 28 Breite und 239 Länge, zum Unterſtand von. 250 Mutterſchafen, wie ſelbe des wöhnlich aebaut und aufgeſtellt werden, beträgt nach bieſigen hohen Preiſen der Materialien und Arbeitsleute bey 6000 fl., während ein Stall dieſer neuen Art nur 2000 fl. W. W. koſtet. Noch geringer ſind die Koſten, wenn man die Materialien nur, im Erzeugungspreis rechnen darf, und wo die Arbeitsleute nicht jv theuer ſind; in dieſem Falle erſtre>en ſich die Koſten" eines ſolchen Stallbaues nicht über 1000|l, W, W,(oder 400 fl. Conv, Münze*).
Zweytens ſind ſolche Stallungen vorzüglich der Geſundheit der Thiere für die Sommer- und Wintermonate ſehr zuträglich z im Sommer geben ſie, wegen ihrer vielen niedern kleinen Fenſter, und da ſie keine Bodende>e haben, viel mehr Kühle und ge- ſunde Luft, als ſonſt gewöhnliche Stallungen, die mit Boden- de&>en verſehen ſind; für den Winter geben ſie aber nicht die Übergroße Hie, die man in gewöhnlichen Ställen findet, und die den Thieren ſo ſchädlich wird, indem ſie eine angemeſſene Temperatur, die den Schafen wohlthut und ihrer Natur angez- meſſen iſt, halten; die Thiere hauchen nie mepbytiſche Ausdüne- ſtungen ein, und ihre Wolle wird von dieſen nie angegriffen; ſie freſſen mit ungleich beſſerem Appetit ihr Futter und verzehren
*) Wovon ſich. der Verfaſſer zu Kovatſi, in Ungarn, bey dem Herrn Grafen Svjeph von SGomogyi zu überzeugen Gelegenheit gefunden hat.
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