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12. Abſchn. Votn- Schafſtall.
D4349:€ eine geſuchte Waare iſt und das magere in einem verb EN: ßig, niedrigern Preiſe gegen jenes ſteht,'
Der Schafhof 73
6. 345.- iſt in der Negel von den nöthigen Stallungen für die Unterkunft der Schafe, der Wohnung des Schafmeiſters, dann verſchiedenen Gebäuden zur Unterbringung des Futters,- der Sch äferey- und Wirthſchaftsgeräthſchaften, der Streu, und ge- wöhnlich auch von den dem Hofe zugetheilten Feldern umgeben, Von der Zweckmäßigkeit. feiner Lage hängt nicht allein== hinz: ſichtlich der leichtern Verführung des Düngers und Cinbringung des Futters„und der Feldfrüchte, der leichtere oder ſchwerere Betrieb der übrigen Wirthſchaft, ſondern auch häufig die Ges ſundheit der Schafe ab; denn hat der Schafhof in einer Niede- rung eine naſſe Lage, oder iſt ex von den Weiden weit entfernt und kann„man nur auf langen, öfters ſtaubigen, ſchmußigen, oder zuweilen gar verſchlämmten Triften dohin gelangem: dans muß allerdings die Geſundheit der gegen dieſe widrige Einflüſſe ſehr einpfänglichen Schafe darunter leiden 3; abgerechnet, daß bey weiten Triften, die Thiere ſehr oft. der ſchlechten Witterung auss geſeßt ſind, wodurch nebſt ihrer Seſundheit auch ihre Wolle dem Verderben ausgeſetzt iſt. Wo demnach weit entfernte Weiden einem Schäfhöf zugetheilt ſind, ſollen bey wichtigen Schäfereyen Sommerſchuüvpfen auf entſprechenden Localitäten errichtet wer: den, um die Schafe jederzeit, ſowohl gegen Schauer und Näſſe," als Sonnenhite„“ Stürme u, ſ. w. verwahren zu können, und ihnen zugleich'ven weiten Trieb auf dieſe entfernte Weiden'zu erſparen; indem ſie' dürch' das zwekloſe Hin-'und Heytreibew nicht allein geſchwächt werden, föndern guch hierbey ein bedeu- rendes Düngerquantum auf den weiten Triften unnüße verloren geht, und den, Schafen auf devley langen Treiben, die beſte Zeit zum Wiederkauen zugleich entzogen wird.;
Bey Erbqutng eines neuen Schafhofes, erhabene ,/ trgckene, den Stürmen. ſo we ſeßte Lage; ſehr zu berückſichtigen. Ueberhaupt iſt die landwirth= ſchaftliche Baukunde, ſo weit ſelbe“ auf Situation,"Wahl. des Plates, Art der Stellung ,„ Raum und Einrichtung der Gebäude Bezug hat, eine Wiſſenſchäft, welche man nicht vom Architecten vder Baumeiſter, ſondern von dem Oekonomen erwarten muß, welcher den Geiſt und Zuſammenhang und das Jneinandergreifen ſeines Gewerbes einſehen, und demnach auch Ort,"Plag; Naum, Stallung und iunere Einrichtung der Gebäude, angeben muß.
j Der Schafſtäll ſelbſt
6. 346. ſol jederzeit“ eine, in Verhältniß des Schafviehes woylüberdachte Größe haben; denn iſt er in dieſer Hinſicht zu groß, ſd ift nicht allein da's"'hierauf verwendete Kapikal unnöth!g ausgegeben worden, ſondern man oyerixt dadurch die Wirthſchaft mit überflüſſigen Unterhaltungs?oſten= auch werden in dieſem Falle im Winter die Stallungen, wenn ſie nicht hinlänglich mit Sdafen beſest werden, zu kalt, Iſt der Schafſtall aber zu klein, ſv fann'er dann entweder die nöthige Anzahl von Schafen nickt faſſen,„oder ſie ſtehen in dieſem Falle zu gedrängt auf einander, und brüten, durch dos Überreizte Schwiven, Krankheiten aus;
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es, iſt jederzeit eine n'!g als möglich ausge-
SENER TRES ERR an
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