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12. Abſchn, Vom Schafhandel, 271
(543) ſicht8voller Landwirth, der ein Capital zum Betriebe ſeines Guy= tes. anlegt; mit dem einzigen Unterſchiede, daß der Privarmann den reinen Gewinn davon für ſich-- die Regierung aber den Reinertrag für Beamte und zu neuen Verſuchen verwendet.== Man jieht hieraus, daß ein einmal eingerichtetes Inſtitut von dieſer Art der Regierung in der Folge wenig oder nichts koſtetz Luxus und Pracht müſſen verbannt werden z bey den Inſtituts= gebäuden muß Einfachheit mit Dauerhaftigkeit, Sparſamkeit mit Bequemlichkeit verbunden ſeyn z; Ställe, Scheuern und olle Übrige Wirthſchaftsgebäude müſſen nach den Negeln ländlicher Bau- kunſt und mit der möglichſten Erſparniß erbaut und eingerich=- - werden, damit die Landeigenthümer ſoiche leicht nachahmen
önnen.
Das Reſultat der Beobachtungen ſollte jährlich dem Publi- cum in einer beſondern Schrift mitgetheilt werden, welches ſyo- wohl für die Negierung, als die Einwohner des Landes, eine nöthige Belehrung darbieten wür.:,
Vom Schafzandel,
5. 344: Obwohl die Schafzucht als Hauptzwe>& die Produc- tion der Wolle vor Augen hat, ſo bietet ſviche voch, nebſi dieſer, einen ſehr anſehnlichen Ertrag durch den Verkauf der Schafe ſeibſt dar: ſo zwar, daß ſolcher bey renomirten Zuchtſchäfereyen, wo man im Beſiß einer guten einträglichen reinen Raſſe iſt, den Wollertrag in der Regel bedeutend überſteigt. Es iſt daher von größter Wichtigkeit, ſich ſowohl des Ein- als Verkaufs balber, die nöthige Umſicht und Sachkenntniß zu verſchaffen, um aus dieſem bedeutenden Ertragszweige Nuten ziehen zu können. Der Verkauf der Schafe zerfällt gewöhnlich, nach Verſchiedenheit des Standes und der Verhältniſſe einer Heerde, in den Zucht:, Aus- muſter:, Brak- und Maſtviehverkauf.
Man kauft und verkauft die Zuchtſchafe in der Regel in ih- xer Wolle, indem man nur in diejem Zuſtande die Thiere in ihz ren Wollequalitäten und äußern Eigen'hümlichkeiten richtig er- kennen kann, Die innere Raſſeeigenſchaften zu beurtheilen, iſt durch bloßes Anſchauen ſehr ſä wer, und man muß ſich dießfalls entweder aus den Abſtammunggsregiſtern=- wo ſolche regelmä-= ßig geführt werden-- zu überzeugen trachten, oder auf den ex- worbenen Credit des Verkäufers Vertrauen ſeßen,
Was die äußern Kennzeichen von Geſundheit der zu faufen- den Thiere betrifft, ſo iſt darauf zu achten, daß das Schaf den Kopf hoch trage, lebhafte Augen, eine trockene Schnauze, ſeuchte aber reinliche Naſenlöcher, einen guten leichten Athem„ eine kräftige auf der: Haut feſtſitende Wolle, feſte und kraftvolle Füße, eine weiche rothe Haut, und beſonders rothe Adern in den Auz gen habe. Man muß ferner beobachten: ob die Schafe, bey An= näherung eines fremden Gegenſtandes, eine rege Aufmerkſamkeit äußern, oder ob nicht manche ganz ſorglos alles um ſich geſchehen laſſen, ohne aufgeregt zu werden; ob nicht einige den Kopf hänz= gen laſſen ohne zu freſſen; ob das Spiel mit den Ohren gehörig ausgeübt werde, oder vb ſolche ſchlaff herabhängen; ob ſie friſch Über kleine Gräben ſpringen und durch eine frohe laute Stimme, Kraft und Geſundheit verrathen; ob keines forttrabe und über den Kopf zuſammenſtürze; ob ſich nicht einige mit den Hinter=


