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1. Abſ<n, Naturgeſchichte des Schafes.
“0025 den Preis der feinſten Merinoswolle erreicht) ſich bey einer, auf Reinertrag berechneten Oekonomie nie lohnen werden: ſo iſt auch dieſer Flaum nicht zur Fabrikation der Tücher, ſondern nur für Shawls u, ſ, w. geeignet, Veredelte Wolle wird dem- nach immer einer der größten Bedürfniſſe der Menſchen ſeyn, und die /hochfeine in dem Verhältniß immer mehr geſucht, ge- ſchäbt und daher theurer bezahlt werden, als der Luxus oder die Wohlhabenheit der Menſchen ſteigt, und der Handel mit feinen dünnen Wollzeugen und derley Tüchern, nach den andern Welt- theilen, fich dur den Handel ausbreiten wird. 3
Deutſchlands Schafzüchter mögen demnach mit Beharrlich- keit und Eifer die angemeſſene Vermehrung, hauptſächlich aber die höchſte Verbeſſerung ihrer-Heerden, betreiben, und einſt dem Lohne für ihr beharrliches Beſtreben entgegen ſehen;z indem, bey dem wiſſenſchaftlichen Streben derſelben nach Vollkommen- heit, kein Stillſtand Platz greifen, auch kein-Rücktritt eintre- ten darf,
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Erfrer Abſchnitt. Naturgeſchichte des Schafes,
90. 3, Das Schaf(Capra 0vis) aus dem Geſchlechte Capra, in der 8. Ordnung der Säugethiere Pecora des Linne, gehört zu den. wiederkäuenden Säugethieren„ mit geſpaltenen Klauen, 4 Mägen und fehlenden obern Schneidezähnen; und hat weder Bart- noch Thränengrube. Die Widder der meiſten. Schafraſſen jind mit Hörnern verſehen, welche in der Regel den Mutterſcha- fen fehlen, Letztere haben an denjenigen Stellen, wo die Hörner ihren Sitz haben, eine knochenartige Erhöhung. Jedoch giebt es auch Raſſen, wo die Mutterſchafe in der Negel alle gehörnt, und wieder andere, wo beide Geſchlechter ungehörnt find, Deßglei- djen giebt es, beſonders im Norden, Naſſen, welche vier, auch ſechs Hörner haben, von" welchen aber die Mehrzahl als zwey, gewöhnlich kleiner ſind. Auch das Schaf hat in frühern Zeiten im Zuſtande der Wildheit gelebt, iſt durch den, ſeinen Werth eriennenden Menſchen gezähmt und zu einem ſeiner nüßlichſten HausSthiere umgewandelt worden, Dieſe Thiergatrung hat jedoch durch die Cultur der Menſchen, Einfluß des Climas, der Nah- rung, Wartung und hauptſächlich durch die in ſpätern Zeiten nach Zwecken geleitete Paarung, einen von ſeinem Urſtamm ſo abweichenden Charakter angenommen, daß daſſelbe kaum mehr in ſeinem Naturzuſtande zu erkennen iſt,
Das Müflon iſt das Ur-Stammthier der Schafe, - 4.9. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das eben ſo nüße- liche, als unentbehrliche Schaf von dem wilden Schafe(Ovis argali) oder Muflon abſtammt; welches noch in Europa, auf den Bergen Griechenlands, auf den Inſeln Cypern, Sardinien, Corſica, Creta und in den Hochgebirgen Aſiens, hauptſächlich im Sibirien, unter dem Namen Argali angetroffen wird,
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