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Briefe über die Fellenbergische Landwirthschaft zu Hofwyl / [Georg von Escher]
Entstehung
Seite
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36 Grunde: veil erſtens der Nutzen dieſer zweyten Anſtalt nicht ſo groß ſo ausgedehnt ſeyn könnte, als jener der erſtern(denn ſelbiger würde ſich einſtweilen nur auf. die armen Kinder der um Hofwyl herumliegenden Gemeinden beſhränfen, und müßte man gewärtig ſeyn, ob da oder dort ein zweyter Herr Fellenberg ſich zeigen würde, der eine ſolche, gewiß an ſich edle und gute, aber ſchwierige Ein- rihtung nachahmen würde.) Zweytens=- weil gerade die koſibare Einrihtung zu Hofwyl, der Aufwand, den die Verſuche aller Art forderten, die beſtimmte Abſicht an- zudeuten ſchienen, andere begüterte Landwirthe zu unterz richten, nnd in dieſem Unterricht ſelbſt eine etwelc<he Ver- gütung der vielen gehabten Auslagen wieder zu finden, welcher dann ein gerechter Erſaß der Anſtrengung des Herrn Fellenberg für einen gemeinnüßigen Zwe ſeyn würde. Beyde Anſtalten neben einander könnten einſtweilen durchaus nicht ſtatt haben, weil eine der andern, wenn auch nicht die ndthigen Kräfte, do< die ndthige Aufmerk- ſamkeit entziehen würde.