29 und derjenige Theil der hohen Forſten, oder der Brü- <he> ſo ſich dazu eignet, in Ae>er und Wieſen verwanz delt und auf gleiche Weiſe vererbpachtet würde, und der Kdnig reſervirte ſich nur die vorzüglichſten Domai- nen zur Zeitverpachtung, und die ſchönſten und zum Abſatz am beſten gelegenen Forſten zur eigenen Ver- waltung, üm den Bedarf des Landes einigermaz- Ben zu ſichern, und vertraute die Sorge für beide nicht großen Collegten, ſondern einigen practiſchen Män» nern an, dann. würde dieſer Vorwurf bald beſeitigt ſeyn, und der Tilgungsfond könnte ohne neue Abgg= ben bedeutend vermehrt werden.
Obgleich nun durch den bis jetzt erfolgten Verkauf dek Domäainen eine nicht unbedeutende Suninie aufger bracht ward, ſo de&te dieſe doch immer nicht den durch den Krieg und die nachherigen Zeitumſtände veranläßsz ten Bedarf," ſo wenig als die im Jahre'1 312.5äuS8ge= ſchriebene Vermögenſteuer von 3 pro Cent, und die gleichzeitig geforderte Perſonenſteuer), 5), oder die von Frankreich zurügezahlte Contribution, ſondern es häufte ſich in einem kurzen Zeitraum eine Schuld, welz c<e in dem Geſe vom 1.7ten Januar 4820 zu folgen? den Höhen angegeben wird,
5) Durch das Edick vom 24ſten Mai 1812 wird eine Vermö: genfteuer von 3 pro Cent ausgeſc<rieben, Der Theil der Landeseinwohner, der fein weiteres Ver- mögen beſißt, als was in ſeinen Händen beruht, zahlt eine Elaſſenſteuer.


