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heimiſchen Leinen- und Wollenzeuge verdrängen, und noch mancherlei andere Umſtände dahin wirken, das Geld aus den Preußiſchen Staaten zu vertreiben, von deucy wir doch uns ganz und gar abhängig gemacht haben.
Ehe ich jedoch das Steuerſyſtem ganz verlaſſe, muß ich noch auf eine Steuer zurüFkommen, die ſo oft ge- nannt wird, und mit der man cwig dem Grundbeſitzer droht,' und ihm dadurch, indem man ſeinen Credit unz tergräbt, ſchon einen Theil des Schadens wirklich zus fügt, den' die Einführung haben würde.
Ich meine die Grundſteuer, die alle Feinde der großen Grundbeſißer und der Ruhe-im Staate ſo ſehn- lich wünſchen; ſie alle'führen das Geſe: vom 27ſten Detober 1 3x0 an, und ſagen, damals habe der König die Einführüng verſprochen. In dem Geſeke heißt es „„auch ſolle die Gleichſtellung der Grunds- „ſteuern'erfolgen, die jedoch„nur eine „AußSgleichung und niemals eine Erh6s- „hung ſeyn ſollte“; als Bewegungsgrund wird die Gerechtigkeit angeführt, die in einer vbl- ligen Gleichheit beruhe. AYuch wird verſprochen, daß die Königlichen Domainen die beſtehen- den Gruündſteuern mit übernehmen ſollten,
Der hier erwähnte Inhalt zeigt nun ſchon, daß nicht, wie Herr Benzenbevg und'der Anti- Be n»- zenberg uns gern einbilden möchte, von der Er- höhung der Grundſteuer die Rede iſt, ſondern" einzig von der Gleichſtellung derſelben, mit der feſten. Zuſicherung, daß ſie ohne alle Erhöhung geſchehen ſolte..


