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Ueber die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg : Fortsetzung der Schrift: Ein Punkt auf's I / von E. von Bülow auf Cummerow
Entstehung
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39 lich ſein Gewerbe häufig in die Stadt, io er'nun, in- dem er etwäs'verzehrt, für die.Stadt mit ſteuern muß.

Ueberdies ſind es ja.des Landmannes Producte,die beſteuert werden. Nie habe ich gehört, daß ſie irgend? wo, in Folge dieſer Erhöhung, theurer geworden- xen. Der Landmann zahlt alſo auch hier wieder für die Städter,

In den Provinzen gab es an den ehemaligen groz ßen Militairſtraßen Etappen- Plätze, die aus zwei oder drei zuſammengelegenen Dörfern gebildet waren.- Die Beſitzer und Einwohner dieſer Etappen- Pläte haben durch die Einquartirung eben ſo viel gelitten; wie anz devwärts die Städte, die in gleicher Lage waren 3 dieſe äber erheben nunmehr Acciſe zur Bezahlung ihrer Schul- Hein wozu jene noch mit beitragen, und ſelber beinahe nichts erſeßt erhalten haben: denn nur die kleinere Augs- lage der Lieferungen iſt erſeßt 3- die erdrüEende Natu- ral- Einquartirung iſt gar nicht, oder ſo gut wie gar nicht vergütet.:

Die Schulden der Städte ſind jekt zum Theil ge- tilgt; viele'der Grundbeſitzer, die außer Stand ge- kommen ſind, ihre Schuldner prompt zu befriedigen, werden durch hohe Proceßkoſten völlig zu Grunde ge: richtet, und obenein wirft ihnen gleichſam zum Spotte vor: wenn ſie prompter ihre Schuldverpflichtungen er- füllt hätten, würden ſie ihr jeßiges Schi>ſal nicht er- fahren haben.

Den Bewohnern der mittlern und kleinen Städte iſt durch den Erlaß der Conſumtionsſteuern und die

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