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wie nothwendig es ſey, daß der Thron in Kraft
und Würden bleibe; wie Unordnung in den Fi-.
nanzen-; Willführ der Beamten und dev Verkauf der Domainen die Kraft der Krone fcnäce: ferner, worin der wahre Adel beſtehe, wodurch dieſer herzuſtellen ſey und welcher Plaß ihm in einer auf"Dauer berechneten Verfaſſung gebühre z wie die Geſeßbgebung in vieler Hinſicht auf den Wohlſtand und auf die Geſinnung der Untertha- nen gewirkt habe; wie viel Gutes angefangen, aber unvollendet geblieben ſeyz endlich, daß Mo- narch., Adel und Bürgerſtand, ihrem wahren In- tereſſe naH, nicht feindſelig, ſondern ſchüßend über und neben einander ſtehen müſſen, und daß die richtige Stellung jedes einzelnen Theiles nuv dann in Gefahr geräth, wenn dieſer nach mehr Macht und Einfluß ftrebt, als ihm in ſeiner Stellung gebührt,
Gelingt es mir, über dieſe wichtigen Ges
genſtände mehr Klarheit zu verbreiten und die


