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Zuckersyrups benutzt werden könnte, und dazu mulste ich ein anderes Verfahren wählen.
1. Geräthschaften und andere nothwen- dige Bedürfnisse zur Bereitung dieses Syrups-
Die Geräthschaſten Sind größstentheils diesel- ben, welche ich bei der Bearbeitung des;Pflau- MeunsyTups angegeben habe; nur mit dem Unter- Schiede, daſs man hier Statt des Schneideeisens einige Reibeeisen nöthig hat, um die Möhren zu zerkleinern... und. daß. man Deim Reinigen des Safts des Siebes nicht bedarf. Etwas Kalk oder besser:. Kreide:,.. muſs an; Sich auch vorräthig halten, weil auch dem Möhrensafte einige freie Säure anhängt, welche abgestumpft werden mals, wenn man den Saft von vorzüglich reinem Ge-
achmack erhalten will.
o. Vom. Zerkleinern und Auspressen der Möhren.
Vor: dem Zerkleinern der Möhren müssen diese erst gewaschen und von ihrer äulsern Rinde befreit werden. Diese letztere Arbeit, welche Sehr leicht auf die bekannte Weise durch Schaben mit einem verrichtet werden kann, halte ich deshalb für nöthig, weil in dieser Rinde ein gewisser harziger Stoff vorzüglich 5ei- nen Sitz hat, welcher in hohem Grade den eigen- hiümlichen Möhrengeschmack, und. eine Stark gelbfärbende Eigenschaft besitzt. Einhof er- wähnt seiner Schon bei der vorhingenannten che-
mischen. Analyse(in Thaers Anvalen B. 7-


