oft de vielen kleinen'mit Schleim überzogenen Schuppen, egenden deren Anzahl'man' auf 350009 ſchäßt;' Sein Kopf nthalts, iſt ziemlich groß, die Stirne breit 3 der ſchwarz- nit den grüne Rücken bildet einen flachen Bogen, die Sei? ſhmb| ten ſind oberhalb grünlich- unterhalb weißlich- gelb, | und die ſtarken undurchſichtigen Floſſen ſind ſchwarz» blau. Seine Farbe ändert ſich aber oft nach der betont| Beſchaffenheit'des: Waſſers ab. Ey wird x bis faſe 2 Fuß: lang und 2 bis.6 Pfund ſchwer. tal und Er liebt,vorzüglichſtehendes: Waſſer, und. man 3, wie trifft ihn in den mehrſten Seen und Teichen von Iezähne| Europa an. Seine Nahrung beſteht aus Gewür- 4534| men, junger Fiſchbrut und Waſſergewächſen. Er Sh und
| lait im Juny, ſucht um dieſe Zeit die mit Kräutern | 3; zu| bewachſenen Stellen auf, um dort ſeine Cyer ab-
vet hn| zuſeßen, und vermehrt ſich ſehr. bedeutend.. May | fängt ihn, häufig und ißt ihn. auf verſchiedene Weiſe ».d, hält zubereitet, indeſſen erfodert ſein Genuß. einen nicht g dlichen zu- ſchwachen. Magen. 1 0 Von ihm unterſcheidet man nöoc<h den Gold- je; ſc<hley(C. Tinca aurea), welcher ſich durch ſeine 5 My|, dünnen, durchſichtigen und größeren, goldfarbigen Schuppen auszeichnet. Unſrreitig iſt'er einer der BEN ſchönſten deutſchen Fiſche. Er hält ſich an gleichen Orten mit dem vorigen auf, und kommt vorzüglich Keihw| in Schleſien nicht ſelten vor. In Hinſicht ſeiner gl.) Nahrung, Lebensweiſe' und Benußung ſtimmt ex zileinet mit dem vorigen überein.
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