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Man findet dieſe Karpfen in Geſellſchaft der übrigen 3 jedoch kommen ſie in einigen. Gegenden nur ſelten vor." Im Hinſicht ihres. Aufenthalts, Nahrung und.Lebensweiſe ſtimmen ſie guch mit dem gemeinen Karpfen überein.- Ihres ſehr. wohlſchmek- kenden Fleiſches wegen ſchäßt man ſie ſehr.
'2. C. Barbus. Der Barbe. SEE
Er unterſcheidet ſich durch ſeine ſtark hervor- ſtehende obere Kinnlade/ und durch 4 Bartfaſern am Maule. Sein Kopf iſt lang; ſchmal und ſtumpf'geſpißt; ſein Körper langgeſtre>t, wie beym Hechte, und dicht mit geſtreiften und gezähnz- ten Schuppen beſeßtz3' ſein Rücken iſt olivengrün, die Seiten ſind weißlich- grün, und Bauch und Kehle ſind weiß. Gewöhnlich wird er 2'bis 3 Fuß lang und 6 bis 38 Pfund ſchwer, man findet ihn 'aber auch von 12 bis 18 Pfund Schwere.
Er bewohnt die Ströme von Deutſchland, hält ſich aber mehr in dem ſüdlichen als in dem nördlichen Theile Deutſchlands auf. Seine Nahrung beſteht aus Gewürmen, JInſecten, jungen Fiſchen und Waſſergewächſen. Seine Laichzeit fällt in den May, in kälteren Jahren aber erſt in den Juny.
Man fängt ihn häufig, und ſchäßt ihn wegen ſeines weißen, wohlſchmeckenden Fleiſches.
3« C. Tinca. Der Schley, die Shleihe. (La tanche Franz.z the tench Engl.)
Man unterſcheidet ihn durch ſeine zwey kleinen
Bartfaſern, ſeinen ungetheilten Schwanz, und ſeine
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