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der Afterfloſſe. Sein Körper iſt langgeſtreXt. Der Rücken iſt ſchwärzlich. Die ſchwarze Seitenlinie liegt dem Rüden näher als dem Bau<e, und läuft in gerader Richtung vom Genie bis zu der Schwanz- floſſe. Über der Linie ſind die Seiten bläulich, un- ter derſelben ſilberweiß und bisweilen grau gefleckt. Bauch und Kehle ſind gelbröthlih. Gewöhnlich wird er 3 bis 4 Fuß lang und 12 Pfund ſchwerz man fängt aber guch hin und wieder Lachſe von 70 bis 30 Pfund.
Er bewohnt vorzüglich die nördlichen Meere und die in dieſe ſich ergießenden Flüſſe, welche er vorzüglich im Frühlinge beſucht, Gewöhnlich bleibt er bis zum Herbſte in den Flüſſen, und kehrt dann wieder in's Meer zurük. Auf ihren Zügen, welche ſie immer in Geſellſ<aft machen, beobachten ſie eine gewiſſe Ordnung, indem ſie in zwey Reihen ſchwimmen, welche ſim an der Spiße verbinden; vorn ſchwimmt denn immer der größte und ſtärkſte von ihnen.
Er nährt ſich von Fn Fiſchen, Gewürmen und Inſecten.
Seine Laichzeit fällt in den nördlichen Gegenden in Juni und Juli, in den ſüdlichen aber ſchon in den Mai, und dauert etwa 6 bis 3 Tage.
Bekanntlich wird ihm wegen ſeines vortreff-
lihen Fleiſches ſehr nachgeſtellt, und ſeine Fiſcherey bringt an manchen Orten einen ſehr bedeutenden Gewinn.
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