Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
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iſt vorn diE und breit, und verſchmälert ſich allmähz- lig nach dem Shwanze zu. Der Oberleib iſt ſchwärzlich- grün, der Unterleib weiß- gelblich mit braunen Flecken. Seine gewöhnliche Länge beträgt 3 bis 4 Fuß 3 man hat ihn aber auch ſchon von Sbis

X6 Fuß Länge, und 300 Pfund Gewicht gefangen.

Sv iſt die einzige Art dieſer Gättung, welche man in Europa findet, und unſtreitig einer der größten Fiſche des ſüßen Waſſers.

Er bewohnt die großen Ströme und Seen des nördlichen, ſo wie des ſüdlichen Deutſchlands. Seine Nahrung beſteht aus anderen Fiſchen, jungen Waſ- ſervögeln 2c. Zu der Erlangung derſelben ſind ihm ſeine langen Bartfaſern ſehr nüßlich. Er laicht im Frübjahre, vermehrt ſich aber nicht ſehr ſtark.

Man fängt ihn ſeines ſ<hmacbaften Fleiſches wegen häufig.

X. Gattung: Salmo, Salm. Der Kopf iſt glatt und auf beiden Seiten zu-

Jammengedrü>&t. Die Kinnladen ſind mit vielen

ſpißigen Zähnen verſehen. In der Kiemenhaut fiken 4 bis 10 ſtarke Gräten. Ihre hintere Rüen- floſſe iſt klein und ohne Gräten(eine Fettfloſſe).

I. S. Salar. Der Lachs, Salm.

Er unterſcheidet ſich durch einen hervorſtehenden Oberkiefer ſeines keilförmigen Kopfs, durch 12 Strahlen in der Kiemenhaut und 13 Strahlen in