Teil eines Werkes 
3,1 (1816) Zoologie oder Thierkunde
Entstehung
Seite
435
Einzelbild herunterladen

Tinde jw Cioch daz 2% 10) 1 | ſer Z| mi" Mn ſalle| 34 ehen,| LERN wt Sintwedy Fh in die

Ei, hal|

füh, MW)|

||

| |

Joſtaus

u, un fj. Di Qit ihrem Ig in Zum fehr

Bete|

peindeen| SUN

fa: Bart 3 wie mit gift int aſſer het

"1 Gaſi!

|

| |

GREET 435

fliegenden Inſecten erhaſchen. Noch andere kön- nen über das Waſſer emporſpringen, oder in dem? ſelben einen Strudel erregen und'ſich dadurch an- derer Thiere bemächtigenz' oder ſie ſind ſelbſt, wie die elektriſchen Fiſche, mit beſonderen erſchütternden und. betäubenden Kräften begabt.

G- 160.

Ihre Fortpflanzung weicht ſehr von der der übrigen Thiere ab, indem nur ſehr wenige le- bendig. gebährende Fiſche( der. Aal und. die Aal- inutter). ſich. wirklich begatten;- ſondern.bey den mehrſten befruchtet das Männchen(der Milcher) erſt die Eyer, wenn ſie von, dem Weibchen entlaſſen ſind indem es fie mit ſeiner Samenmilch begießt. Manche legen ſich dabey: auf.den Rücken,. und reiben ſich, wechſelſeitig den Bauch, und noch andere ſuchen ſich durch Reiben am Sandezoder. an den Waſſer- gewächſen ihres Laichs zu entledigen. Jene einfache Befruchtungsart des Fiſchlaichs durch. die Samen- milch der männlichen Fiſche bat man auch in der landwirthſchafilichen. Fiſcherey künſtlich angewandt, um durch. eine. Vermiſchung, des Laichs. und der Milch junge Fiſche hervorzubringen.

Sind die Fiſcheyer auf dieſe Weiſe befruchtet; ſo werden ſie im Waſſer durch die Sonnenwärme ausgebrütet. Daher kommen die Fiſche zur Laichzeit am's Ufer, weil hier die Sonnenwärme größer iſt, und die jungen guskriechenden Fiſche mehr Nahrung 28