verlaſſen, und einige Stunden auf dem Lande zu- bringen. Wir unterſcheiden bekanntlich noch das
Waſſer in ſüßes fließendes oder ſtehendes, und in
ſalziges oder Seewaſſer, und in' jedem dieſer Zu- ſtände beherbergt es beſondere Arten von Fiſchen, indem manche nur im ſüßen, andere nur im ſalzi- gen, und wieder andere in beiden zugleich leben. Viele der leßteren halten gewöhnlich zur Laichzeit förmliche Wänderungen, und begeben ſich entweder von der See in die Flüſſe, oder von dieſen in die See. Einige von ihnen, 3. B. die Heringe ,“ halten fich immer in großer SEIEN beyſammen; Qn- dere aber leben einzeln.
Gr512508 1156
Die Nahrung der mehrſten Fiſche beſteht aus anderen lebenden oder abgeſtorbenen' Thieren, und tiur wenige nähren ſich auch von Pflanzen. Die mehrſten von ihnen gehen nur zur Nachtzeit" ihrem Raube nach, und halten ſich bey Tage.ruhig im Grunde des Waſſers. Da ihnen'die Organe feh- len,'mit denen die übrigen Thiers-ihre Beute er- greifen, ſo ſind ſie von der Natur“mit anderen Mitteln zur Erreichung dieſes Zwecks verſehen. Mehreren nüßen dabey die früher genannten Bart- faſern, um dadurch andere Waſſerthiere wie mit einem Köder herbeyzuloXen. Andere ſind mit einer Sprißröhre verſehen, aus welcher ſie Waſſer her- vorſprißen, und auf dieſe Weiſe die über dem Waſſer
| der übit9g; | bendig434
fliegen?" nen üb
| jelben 19
derer IX
| die 1L< | mbs
5
4
mutet
| mehrſg 1
erf dim find, 19 Nus ſch weils ſy ded gewäd m Lefrugn) wilht Jand Gs um de Wilh es
(än
| ſower ep
RSgelyg Wey 1 Viega


