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Der Faſerſtoff macht vorzüglich einen Be- ſtandtheil des Bluts aus, und kann leicht aus dem Blutkuchen gewonnen werden 3 man findet ihn aber auch im Fleiſhe, in den Knochen 2c.- Er löſt ſich ſo wenig im kalten und im kochenden Waſſer, wie im Weingeiſt und den Oelen auf. Sein eigentliches Auflöſungsmittel ſind die feuerbeſtändigen Alfalien und die Säuren. Cinigermaßen kommt er mit dem Kleber des Gewächsreichs(1. Th. 5. 189.) überein, und geht auch wie dieſer, im angefeuchte- ten Zuſtande leicht in eine ſtinfende Fäulniß über. Im Feuer verbreitet er einen ſehr unangenehmen Geruch, wie verbrennte Haare oder Horn. Bei der tro>enen Deſtillation liefert er Waſſerſtoffgas, Fohlenſaures Gas, kohlenſaures Ammonium und ein dickes empyreumatiſches Del. Er beſieht vor- züglich aus Stiſioff, und nächſtdem aus Kohlen- ſtoff, Waſſerſtoff, Sauerſtoff, Kalkerde und Phos- phorſäure.,
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Der thieriſche Extractivſtoff iſt vorzüg- lich im Fleiſche enthalten. Man erhält ihn, wenn man das zerkleinerte und mit Faltem Waſſer durc tüchtiges Abwaſchen und Durcharbeiten von ſeinen darin auflöslichen Theilen befreite Fleiſch mit ver- dünntem Alkohol digerirt, wodurch dieſer Extractiv- ſtoff aufgelöſt wird. Zum Theil löſt er ſic) auch im Waſſer auf. Er hat einen eigenthümlichen
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