Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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und. 30. derfelben 3 da aber nux. einige derſelben den Zändwirth vorzüglich intereſſiren, ,ſo werde ich auch nur-dieſe etwas genauer, beſchreiben,'

1) S. monandra Hoffa.(S, Helix Linne), einmännige. Weid e, rothe.W e.4 de(Ro3e Willow. AnglL) Sie bildet einen Strauch von. 6 bis 10,Fuß Höhe.Die Rinde ihrer Aeſte iſt braun odev.dunkelroth, Die glatten, auf der Unterfläche graugrünen Blötter ſind kurzgeſtielt, gleichbreits lanzeitförmig.,an der Baſis ver(Imälert ,. vorn ſägeartig gezähnt, hinten glattrandig; Blattanſäte ſind,;nicht.dg,. Die, Blüthen häben nuxr.einen Staub- faden+., und.einen SILAS: vierfächrigen Stguabbeutel,

An, den; Uferndex Flüſſe z Bäche, Gräben, Teiche) 2cepiſteſie-ziemlich häufig 31ſte blüht im, April und: Mgi7, und ihre Früchte rxeifen.im Juni... BK.

Sieliöbt'beſonder81,5 wiecdie meiſten Weiden» arten veinenſeuchten! Sändgrund.: und dient zu Dämmen und He&enverzäumungen< 1 Ihre) Ratheg ſind zähe und werden von den Korbmachern benußt.

2) S. triandrag dreimännige Weide, Bufchwei.de.: Sie-fommt- bald als Baum-oft von(20 7,13 0.Fuß Höhe». bald als Strah. vor. Die, Rinde, des Stammesfällt leich: ab5 die-der