Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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ENE GEHEN

7493«maul Giktemn

etwas niedrig und feucht liegen, iſt die Hainbuche häufig"wild" ſie büßt im April'und' Mai' mit dem Ausbruch der Blätter zugleich, und ihre Früchte reifen im October:/%.

Sie" liebt beſonders eihen Lehmboden:"Ge: wöhnlich wird ſie nur 30 bis 40, ſelten 60 bis "6 Fuß hod), und höchſtens 3 bis 300 Jahre alt. Ihr Holz iſt dauerhaft und gut, und wird als Nüß- und Brennholz gebräunt. Vorzüglich paßt fie fich zu dichten He&en, da ſie ſich ſehr gut unter"der Scheere halten läßt.

Noch gehören hieher mehrere befannte'Bäuime und Geſträuhe, die ic) aber, da ſie den Landwirth weniger intereſſiren, nur in der Kürze berühre. Sd 3. B. der weiße und ſ<'wärze Maulbeer- baum(Morus albatet nigra) der'Bu<h8bawm (Buxus'Sempervirens) die zahme Käftanie (Castania'gativa); dieg emeine/Wallnuß'(Ju- glans' regia)! 2c.//'deren ſäimmtliche: Benußung: all gemein-bekannt iſt:

b) Die Gewächſe ſind ganz getrennten Geſchlechts 3

D'iolc aer; "1."Salix" Weide:""(Dioicia diandria TL.)

Dieſe Gattung i| ſehr reich an Arien, denn allein in Deurſchländ zählen wir wenigſtens einige