Teil eines Werkes 
2,2 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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Aeſte iſvgelblich brauns.. die Aeſte, ſtehen gufrecht, find. 1ang/ zähe und.glatt. 1 Die Blätter ſind, ges ftielt, lang» lanzettförmig, lang zugeſpißt» ſäge- artiggezähnt und'glattz die jüngeren. ſind unten, beſonders.:um Rande, behaart. 1:4 Die. Blattanſäße ſinduſchief eyfsrmig und ſägeartig gezähnt,+1 Die Biuthenfiben«an den Spißen,der jüngeren Zweige, und.;enthalten ,-3 51 ſelten nur; 2, Staubfäden. mit orangegelben Staubbeuteln 5.1der.eyſörmige.Frucht» Fnoten iſtetvas geſtielt-und: glatt.

Sie 1 wächſt häufig an. den. Ufern. derFlüſſe, Bäche,"Gräben. und.-Teiche 3. blüht im April und Mai--'bisweilen auchnoch zum zweitenmale im, Au- guſt, und ihre Früchte reifen/im Juni. b==E4

Sie" gehdrtzu den vorzüglichſten unſerer Wei- denarten:""Ihre"Sweige"werden häufig-zu Flecht- und Korbmacherarbeiten benutt-)" Dicht, gepflanzt giebt fie/einen undurchdringlichen;zlebendigen-Zaun.

3)'SFfrapilis)'Bruchweide,'Spro>- weide, Kra>weid'e(Ciäck. Willow! Angl.; Salix decipiens; Ho ffn!)"Ein Baum" mittle- rer Größe. Seineaufrechten, glatten Aeſte-ſind gelblich, Und brechen'unten ſehr leichte Die'geſtiels ten Blötter werden 3 bis 5 Zoll lang; ſind lanzett- förmig zugeſpißt', am"Rande geſägt und. an den