Teil eines Werkes 
2,1 (1811) Besondere Pflanzenkunde
Entstehung
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ſchwamm. Er iſt lederartig- und blaß holzfarbigz fein Huth nur klein, runzelig und glatt 3 die Blätt- <en unter demſelben äſtig und buchtig,

Man findet ihn an Eichenſtämmen häufig das ganze Jahr hindurch.

Um auch aus dieſer Gattung eine Shwammart anzuführen, nenne ich dieſe, welche ſich zum Zunder benußen läßt.

XV. Boletus, Löherſchwamm.

TI) B, annulatus ,geringelter'Löchev- fſ<wamm.(Boletus luteus alior.)

Sein Strunk iſt etwas dünn und geringelt 3 dex Huth fleiſchig, glockenförmig;+ bepolſtert, klebrig, gelblich-bleifarben ,+ mit ziegelrothen Flecken z ſein Fleiſch verändert ſich nicht-durch das Alterz die Löcher an der Unterfläche ſind gelb.

Er kommt in unſern Nadelwaldungen nicht ſehr häufig um Herbſte vor.

Man zählt ihn zureden eßbaven Schwämmen.

2) B. bulbosus(B. edulis Pers.), fnolli- gevLöcherſchwamm.

Er iſt beträchtlich. groß 3"ſein Strunk(iſt unten knollig, etwas-bauchig, neßförmig und von röthlich- aſchgrauer Farbez ſein Huth'äiſt ſehr breit; bepolſtert, rothbraun; ſeim Fleiſch' unveränderlichz die Löcher ſtehen dicht neben einander, ſind zuerſt weißlich, nach» her ſchwach gelb gefärbt.

Man ffindet dieſen großen» Shwämm"/ ziemlich