ſehr ſchädliche: Schwamm, der in der Sprache: des ge» meinen Lebens(unter dem Namen: Schwamm oder - Hausſ<wamm bekannt iſt, findet ſich. oft ſehr häufig in feucht liegenden Gebäuden, an den Schwel- len, und überhaupt der Holzbekleidung, da wo. ſie mit den Mauern in Verbindung ſteht. Auf ſeiner Oberfläche ſchwißen klare wäßrige Tropfen aus.= Er wächſt erſtaunlich ſchnell, dehnt ſich oft klafterlang aus, und zernichtet ales Holz:c,, worüber er ſich ausdehnt.=- Das beſte Mittel gegen dieſe Haus- plage ſol noh mit Waſſer verdünnte Schwefelſäure (Acidum Vitrioli dilutum) ſeyn, die man darüber gießt.
3) M. vastator, zerfivrender Ader- ſ<wamm. Er fommt oft von eben der Größe vor, wie der vorige, bildet aber.mehr eine rundliche Maſſe, die in der Jugend eine goldgelbe Farbe hat, und mit Frauſen Adern verſehen iſt, die gegen"den Mittel« punkt zu in Falten übergehen 3 er iſt mit vielen,'häus fig beiſammenſtehenden,«inwendig weißen Erhaben- beiten bedeckt.
Er findet ſich, ſo' wie der vorige, an feuchten, dumpfigen; Pläßen /in Gebäuden“am Zimmerholze, welches er zerfrißt und zerſtört. Wenn er trocken: ges worden(und wiede?' mit Waſſer angefeuchtet wird, verbreitet evieinen ſehr/garſtigen Geruch,
XIV. Daedalea, Labyrvinthſchwamm. 1)'D. Quercina,"Eichen: Labyrinth


