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Schwämmen einer der angenehmſten und gebräuchlich: ſten, und man gebraucht ihn auf ſehr.mannigfaltige Art zubereitet zur Speiſe.- Am beſten ſammelt man ihn.ein,„wenn er noh jung iſt, und man unterſchei» det ihn in dieſer Zeit von. den ihm ähnlichen Bovifto und Staubſhwämmen durch ſeine glatte Oberfläche, da-jene eine rauhe Oberfläche haben. Weil es meh» rere dem Champignon ähnliche giftige Shwämme giebt, ſo rathen Einige, beim Kochen eine geſchälte Zwiebel oder einen ſilbernen Löffel mit in den Topf zu werfen, welche, wenn giftige Schwämme darun: ter ſind, bläulich oder ſchwärzlich anlaufen ſollen.
8) A. torminosus, giftiger Blätter- ſchwamm, Ein Schwamm von mittlerer Größez ſein weißlicher Strunk iſt kurz, dicklich und mit gru- benartigen Vertiefungen verſehen 3 ſein Huth, flei- ſehigz“etwas eingedrückt, mit einem hervorſtehenden Nabel» ſchwach ochergelb, mit conzentriſchen Kreiſen verſehen, am Rande zurückgerollt und zottigz die weißen Blattchen unter demſelben ſind etwas äſtig.
Auf Graspläßen„zan Aerrändern, zuweilen auch in Waldgegenden, zeigt er ſich nicht ſelten den ganzen Herbſt hindurch.
Er gehört zu den giftigfſten Shwämmen, und ſein Genuß verurſacht ſehr: üble. Zufäle.
9) A. deliciosus, wohlſc<hmedender Blät- terſchwamms,) Reißker. Sein walzenförmiger Strunk iſt ziegelfarbig"gefleckt, meiſtens in dex Erd?- verſteckt und mit;filzigen Wurzehp verſehen 3 ſein Huth


