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weilen ſchwarz 3 die Blättchen unter demſelben braun- röthlich, gezähnt, und an dem Strunfe herablaufend.
Vorzüglich in Eihenwaldungen kommt er ziem- lich ſelten im Herbſte hervor.
Man kann ihn ohne Schaden eſſen.
5) A. esculentus, eßbarer Nagelſchwamm (Agaricus Clavyae Schaeffer).. Ein ffleiner Sc<hwammz ſein Strunk iſt dünn, röhrig, weiß und ſchmußig gelblich, ungefähr einen Zoll lang 3. der Huth flach gewölbt, mehr häutig als fleiſchig, bräun- lich, geſtreift z die Blättchen unter demſelben, weiß, ziemlich breit und ſchlaff.
Er findet ſim durch ganz Deutſchland auf abge» fallnen Blättern und zwiſchen Moos, wo er im. Spät- herbſt und. Frühling erſcheint.
Im ſüdlichen Deutſchlande und Böhmen wird er gegeſſen, und man verfauft ihn dort unter dem Na- men„Nagelſchwamm.“
6) A. pratella,-Wieſen-Blätterſchwamm, (Agaricus edulis Persoon,) A. arvensgis Schaef.)
Ein großer Schwamm, der haufenweiſe beiſam- men wächſt 3; ſein Strunk iſt unten knollig, übrigens länglich, glatt, mit einem deutlichen Ringe verſehen und weißz ſein Hut iſt fleiſchig,„weiß, glatt, oder nur mit wenigen Schuppen verſehenz3 die Blättc<en voth.
Auf Wieſen, Bergtriften.und in Nadelwaldun-
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