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deſſelbett iſt klein, etwas zurückgebogen, und' ſchnell vergehendz ſein Huth fleiſchig, ſehr glatt 3 wenn er feucht wird;“klebrig, mit einer nabelförmigen Erha- benheit in der Mitte, und zimmtfarbig 3; die Blättchen ant ſeiner Unterfläche ſind ſaftlos, herablaufend und blaß- zimmtfarbig.
Er findet ſich häufig an faulenden Baumſtämmen in Wäldern, und auch in Gärten an den Zäunen durch
ganz Deutſchland, und kommt ſchon im Spätſommer
und im Herbſt hervor. In mehreren Gegenden wird er gegeſſen.
3) A. 6yanus, blauer Blätterſchivämm. Sein Strunk iſt 2'bis 3 Zoll lang, gegen einen Zoll dick, unten mit einem gerändertet, eingedrückten, un- ten faſrigen Knollen verſehen, und außer dieſem Theile mit einer blauen Häut überzogen; ſein Huth fleiſchig, gewölbt, glatt, blaßblau, in der Mitte etwas bräutt- lim, ungefähr 3 Zoll und darüber breit. Die Blätt- <hen unter demſelben ſind anfangs blau und werden am Ende zimmtfarbig.
Man findet ihn nicht ſehr häufig in Wäldungen- im Herbſte." Er wird zu den giftigen Schwämmen gezählt.'
4) A. violaceo- cinereus, gräublauer Blätterſchwamm. Sein Strunk iſt knollig, vio-
"Fet- afchfarbig, mit einer röſtfarbigen Hülle 5 der Huth
iſt halbkugelförmig, mit punkifsrmigen Scuppen ver- ſehen und kleinen Runzeln bedeckt," ebenfalls violet- äſhfärbigs wenn er trocken wird, umberfätbig, zu-


