Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
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von ihnen haben ſelbſt. im Waſſer; dem ſüßen wie dem ſalzigen, ihren| Wohnplaß erhalten: ſie überziehen die Erde mit ihrer grünen Decke,+ und bilden:grünende Wälder-im Waſſer, ſodaß beide, Erde! und Waſſer, durch ſie' zum Wohnplate der folgenden Reihe'von Naturkörpern, der Thiere/ geſchickt gemacht werden. Sie ſind es ferner, welche den größten Theilder Nah- rungsmittel für das Thierreich vermöge ihres Organis- mus bereiten. Nach der Vollendung ihres vegetabili- ſchen Lebens werden ſie' durch. die auf ſie einwirfenden Naturkräfte, denen ſie nun nicht mehr ihre:Begeta- tionsfvaft entgegen ſeßen können, zerſtört; ihre zu- ſammenſeßenden Beſtandtheile theilen ſich dem Plage, auf dem ſie vegetirten, mit, und geben nun'den'neuen 'Generationen ihrer. Art, welche ſie hervorbrachten» ein fruchtbares Bette, welches dieſen wieder eine Menge nährhafter Stoffe zum Gedeihen und Fortkommen darbietet. 8. 18. Animalien.,

Wir kommen endlich zu der dritten großen Sphäre der Naturkörper,: zu der.der Thiere.

Wenn wir, indem wir bei unſern Betrachtungen von uns ausgehen, den einen Naturkörper vonkomm- ner nennen, als den andern, ſo müſſen wir zugeben, daß' die Thiere auf der höchſten Stufe der Naturksr- per ſtehen, indem ſie ſich durc<- mehrere überwiegende Eigenſchaften von den übrigen Naturkörpern aufzeich- nen, Die fünftliche Bauart ihres Körpers, das Ver-

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