Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
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größern von innett nach außen, oder:das Wachſen; das Vermögen, ißnen ähnliche Naturkörper wieder zu erzeugen, und-eine beſtimmte Dauer ihres Lebens, ha- ben ſie mit; den Gewächſen gemein:- Siegnterſchei- den ſich aber von ihnen dadurch» daß ſie nur dur< eine, in der Regel am vorderen Ende'ihres Körpers befindliche Oeffnung(den'Mund) ihre, ſchon zuſam- mengeſößtere Nahrung, wie die der Gewächſe; zu ſich nehmen, von wo aus ſie in einen Behälter(den Ma- gen) geſchafft, dort verarbeitet, und durch viele att dere künſtliche Organe den Theiſen ihres Körpers aſſi- milirxt wird. Sie haben ferner, vermöge der in ihnen wohnenden Lebenskraft, und der außerſt künfiliz <en Zuſammenſeßung ihres Körpers, eine freie, will» kührliche:Bewegung dieſes Körpers-und ſeiner Gliedex vor ällen übrigen Naturköorpern. voraus5 und; wenn wir auch Thiere:auf der niedrigſten Stufe; wie die Muſchel an einen Felſen, den Polypen an eine Waſe- ſerpflanze 2c. feſtgeheftet finden, ſo fehlt ihnen des- wegen die willführliche Bewegung ihres Körpers doch nicht, und ſelbſt der'einfa<h gebildete Polyp! kann ſei- nen Standortin jedem Augenblick verlaſſen; und ſich nach ſeiner Wigkühr einen andern wählen.

So wie die Pflanzen) leben auch die Thiere theils quf der Erdoberfläche, theils über und unter derſelben; theils auch im Waſſer? viele von ihnen leben auch in den Pflanzen/ und einige ſelbſt inandern größeren Thieren 3 aber nur da, wo vorher durc< die Pflan- zen, oder durch Thiere ſelbſt, die Erde und'das Waſ: