Teil eines Werkes 
1 (1810) Einleitung in die gesammte Naturgeschichte. Allgemeine Pflanzenkunde
Entstehung
Seite
3
Einzelbild herunterladen

iz 3

vor) ſichgebt,. um..danach»ſeine Behandlung. der Ge- wächſe auf das zweckmäßigſte einzurichrenz, ex muß ſich endlich mit den Krankheiten der Gewächſe, und den Mitteln, die er dagegenjanzuwenden hat, vertraut zu maden;fuchen.)Heber alle) dieſe.(Gegenſtände kann Ihm.nur die, Botanik, odex.die, Pflanzenkunde, eine vich- tige Belehrung/geben,| Ce114+ Aber nicht;zalleim-vegetabiliſche Nahrungsmittel ſind es,welche. der Landwirth producirtz,nächſt dem Pflanzenbau iſt die. Vi ehzu ht ſeinHauptgeſchäft. Theils, zum ſich» einen Theil ſeiner Nahrungsmittel undaſeiner Handelsartifel zu derſchaffen, theils aber und»vorzüglich; um ſeinen angebauten Pflanzen durch den thieriſchen, Abfag.(den Dünger) Nahrung. zu ge- ben, und endlich, umydie Geſchäfte ſeines, Gewerbes gehörig betreiben zu können, muß er ſein Viehhalten. Eine genaue Kentitniß-ſeinex Hausthieve iſtiihm daher duv<hausnothwendig 7. 1dieſe-ſeßt- zugleich Befannt- ſchaft umitademthieriſchenDrganismus ,- alſo mitder Anatomie, und Phyſiologie der Thierkövper!,; voraus. Außer dieſen treuen Gefährten.==1den Hausthieren= giebt::es Hoch mehrere-Thiere1 welche ſchadenbringend auf.das(Gewerbe, des Landwirths einwirken, zumal 018) der Familie. der Inſecten 3, und er thüt ſehv.wohl, ſich auch, mit dieſen näher bekannt zu: machen,:,um nöthigenfags.adie zweckmäßigſten: Mittel dagegen ,er- greifen zu fönnen. Die Zoglogie umfaßt;.den Inbegriff aller/dieſer'Ge- I