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theilen können. Empiriſche Kenntniſſe beſißt ein jeder Landwirth, und ſey er noch ſo ungebildet, in höheren oder geringeren, Graden von] der; Natur und ihren Producten 3 aber dem gebildeten, dem rationellen Landwirthe kommt es zu) ſich gründliche und wiſſen- “fchaftliche Kenntniſſe, der, Natur und. ährer Produete zu erwerben, wenn ex.nur einigermaaßen auf den.Ng- men eines gebildeten Landwirths Anſpruch maden will.
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Dieſe Kenntniß muß ferner nicht einen Zweig der Naturgeſchichte, ſondern ſie muß dieſes ganze Stu- dium, inſofern es auf die Landwirthſchaft Einfluß hat, umfaſſen? denn niht ein Theil der Naturfkörper iſt es, der den Landwirth beſonders beſchäftige 3 er hat es mit allen, mit den organiſchen wie den anorga- niſchen, zu thun. Sein Häuptgeſchäft iſt der Anbau derjenigen Gewächſe; deven;der- Menſch zu ſeinerNah- xung, zu dev Erhaltung ſeiner Hausthieve: umd) übevo- Haupt zu-ſeinen mannigfaltigen Bedürfniſſen) nöthig Hat.+'EGr mußcalſo hauptſächlich eine Kenntniß iderje» migen: Gewächſe;beſißen/-die er;anbautz aber»auch eine Kenntniß derjenigen Pflanzen,"die ihm, ſeinen Häaus- thieven; oder ſeinen angebauten(Gewachſen ſelbſt ſcha- den, alſo"die der Giftpflanzen undder Unkr äu- ter, iſt ähmunöthig/ undmüßlicht)) er'muß ferner) die "Geſeke kennen, nach-denen.die Natur. in der Pflanzen- welt-wirktz er muß. wiſſen, wie das Keimen,'das Wachſen, das Blühen und Fruchttragen der Pflanzen
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