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4 genſtände, und auch ihr Studium'ift daher'dem Land- wirthe nöthig,-
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Dev Erdboden endlichy welcher der ganzen beleb- ten Natur" den' Thieren wie den'Pflänzen, zum Auf- enthaltsorte dient, und der zugleich einen'großen Theil der vegetabiliſchen Nahrungsſtoffe aufnimt und ſie den Pflanzen" zuführt"iſt ein'ſehr wichtiger Gegenſtand für den Landwirth.| Die Zuſammenſeßung deſſelben iſt'vft'in einer'Und derſelben Gegend äußerſt"mannig- faltigh und''die'Wirkung dieſer mannigfaltigen Erd- miſchungen auf" das Gedeihen der darauf. gebaueten Pflanzen ſehr verſchieden: Die Mineralogie; verbun- den mit'der'Chemie, iſt es, welche dem Landwirth hier- Über Belehrung ertheilet.“Aber«uch die phyſiſche Beoſchaffenheit"des Bodens ſeine bergigte" odder ebene Läge 5" die größere oder geringere Tiefe der a>erbaren Krume, die Beſchaffenheit des Untergrundes u. dergl. gußern den wichtigſten Einfluß auf die Pflanzen, wel- heer trägt die Kenntniß! dieſer Gegenſtände" iſt'da- her dem“ Landwirthe ebenfalls ſehr wichtig, und die Geognofie," oder" vielmehr ein Zweig derſelben, die Agronomie,"wird ihm'Belehrung darüber evtheilen. Eben ſo wirkt die Atmoſphäre mit'den in ihr'enthalte- nen-und aufgenommenen Stoffen mächtig auf das Le» ben und Gedeihen der Thiere und Pflanzen ein, wel? che in ihr leben. Es wird daher für den Landwirth nöthig ſeyn, auch dieſe kennen zu lexnen, und die an-


