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und erzeugen. andre Stoffe, Auch in den Brauereyen, hält man, nachdem man das Keimen der Kdrner durc) Bes» feuchrung derſelben mit Waſſer'befördert, deſſen Fortſchritte dadurch inne, daß man ſie dörret, oder einer Wärme von 40 bis 42 Graden ſo lange ausſetzt, bis ſie troken ſind. In dieſew Zuſtande mahlt man ſie, extrahirt ſodann daraus alle aufldsliche Stoffe, mdem man warmes Waſſer zuerſt von 40 oder 45, dann von 89 Graden. darüber gießt;. und nachdem man dieſe ver'chiedenen Infuſionswaſſer zwey oder drey Stun? den mit Hopfen kochen laſſen, gießt man ſie in Tröge, damit ſie kalt werden. Sodany thut man ſie in einen Kübel, wo man friſche Hefe in dem Verhältniſſe von 1 Unze(trocken) auf 160 Pfund Infuſion auffüllt. Man 1äßt bis zu dem Augenbli>ke gähren, wo ſich die Maſſe ſenkt, dann zieht man ſie aus dem Kübel ab, und läßt ſie den Schaum ausſtoßen; die Hefe iſt geſchwängert mit ein wenig Bier, das vielen Hopfen entbält, nicht ſauer wird, und einen ſehr ſcharfen Geſh<hma& har, Man nennt ihn Würze(purure). ROE 6 Der Hopfen dient zu zwiefachem Gebrauche bey dieſer Operation: er verhindert die ſaure Gährung, und er erhdht den ſchleimigen und faden Geſchma>, den das Bier ohne ihn haben würde. Wir haben bereits bey dem Artikel Eſſig oder Eiſiagſäure geſehen, daß man bey Fabrikation des Biereſſigs, das Getraide ohne Hopfen kochen läßt. Der Artikel Eiſigyäure (oben in dieſem Bande) gibt die größten Details über die Cſſig- gährung*).. 4 *) Man wird in der Runſt den Wein zu bereiten, die im Kurzem auf die gegenwärtige Chemie u.ſ w. folgen ſoll, alle mögliche Details über die Gährung und die Anwendung der eben mitge- theilten Grundſäße auf ae Phänomene finden, die bey den Wei- nen, von der- Gährung an, die fie erzeugt, bjs zu ihrem Ver- derben, vorfommen. Anm, des Verf.:
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