Teil eines Werkes 
1 (1808) welcher den dritten und vierten Theil des Originals enthält
Entstehung
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aine 33[en

Aber dennoch iſt Vorſicht hdthig beyder Wahl des Sälpes ters, welcher in den Handel kommt; denn er'iſt in'der Regel mehr oder. minder. mit fremdartigen Stoffen gemiſcht..:-Wenn man 3» B.. den. rohen Salpeter gebraucht; ſo-finder.ſich darun? ter.ein großer Theil der nicht zum Verbrennen taugt.,-alſo, auch nicht zur Erzeugung''der Schwefelſäure, Es:

'.% Man kaun nicht einmal Materien", die dem ſalpeterſauren Salze fremd ſind) alsgleichgültig-begyder Miſchung anſehen5 denn!; wenn: dieß der Fall, wäre, würde? es genügen, ſich dieſe zu. berechnen um das wahrhafte ſalpeterſaure Salz in den gez hdrigen: Verhältniſſen anzuwenden,-Es."iſt: genug," zu wiſſen, daß:-die erwähnten fremden. Materien ſalzſaure Salze ſind-, die bey ihrer Zerſezung' eine Portion von. Schwefelſäure einſaugenz während die Salzſäure in Dämpfen-in die Höhe ſteigt.;. und ſich dem Waſſer der.!'Bleykammer bbeymiſcht:. Es iſt alſo-vorrheils haftden geläuterten Salpeter anzuwenden.

Ich habe geſehen, daß/man dem'Schwefel in einigen Fabri- ken ſalpeterſaures Kali, in verſchiedenen Verhältniſſen, beywiſcht; man: nimmt dazu ein Fünftheil bis ein Zehntheil: von dem. Ge- wicht.des Schwefels:" Doch: iſt:die Wahl der Doſis nicht gleich? gültig 2::je ſtärker:das Verhältniß.des Salpeters iſt,deſto, ſtärs Fer iſb'die Hilzet; deſto leichtex"der Dampf zu coudeuſiren und deſto-veniger pikant der: Geruch der ſich entwi>elnden-Säurez wenn jedoch.das Berhältniß des. Salpeters zu überwiegend iſt, ſo-hatzdieß außer.dem Nachtheile, daß die ungeheure Hiße ,-die ſich erzeugteinen. Theil des Schwefels in.Natura verflüchtiget, und daß das Reſiduum, welches bleibt, ſo. beträchtlich-iſt, daß es eine: größere Quantitätder Säure,; die geradezu verloren geht, zurückbehält, noch. den, Daß.:die"über. das Bedürfniß große Portion des, Salpeters, die Schwefelſäure die man,producirt, beträchtlich vertheuert... Wenn dagegen aver der Salpeter wie? der: in, zu. geringem Maaße» vorhanden. iſt; ſo geht faſt aller Schwefel in den Zuſtand ſchweflichter Säure über.

Es gibt alſo einen; Pankt, bey.welchem man ſtehen bleiben, und, Verhältniſſe ,. die man kennen muß; ich habe die Erfährung gemacht ,- daß es die zwe&mäßigſte Proportion ſey; dem Ge- wichte nach, zwiſchen& und& Salpeter auf. die Maſſe des an- zuwendenden Schwefels zu rechnen.

Nachdem man den Gebrauch verlaſſen, ſchwefelſaure Salze zu deſtilliren/ um die-Säure daraus zu: ziehen, verbrannte man Miſchungen. von Salpeter und Schwefel in ungeheuern Glas- kugeln, in denen; wan eine Waſſe.ichicht. bereit. hielt /- um die Dämpfe zu condenſiren und gufzuldſen,und. pfropfte ſorgfältig

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