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empfehlen, die mit vielem Beyfall um London gebraucht wird.
Tab. III. ſtellt eine Häufemaſchiene vor, die von einem Pferde gezogen wird; ſie hat lange, ſcharfe ei- ferne Zinken, wie eine Braachegge, die Zinken ſind aber etwas krumm, und der Bildung nicht ungleich, die das Langmeſſer am Pfluge hat. Hinten ar der Maſchiene ſind dreyeckigte Schaufeln angebracht, die nicht bloſs dazu dienen, die Saat von Unkraut zu reinigen, ſondern auch die Erde an die Wurzeln der Pflanze zu legen. Aus der Zeichnung kann man erſehen, daſs die Gätmaſchiene nach Gefallen erweitert und zuſammengedrückt werden kann, in Vebereinſtimmung mit den Reihen, ſie mögen nun dicht oder weit von einander ſtehen.
In der Graſſchaft Surrey, bey London, wird die- fe, Art Häufeegge ſehr allgemein gebraucht. Man wen- det ſie bey allen Arten von Hülſenfrüchten, als Bohnen und Erbſen, ebenfalls bey Kohl, Rüben, gelben Wur- zeln u. ſ. w. und überall an, wo der Saame in Reihen ge- ſäer iſt. Der Landmann iſt mit ſelbiger ſehr wohl zufrie- den, da ſie nicht koſtbar iſt, und er mit derſelben meh- rere Acres an einem Tage gäten und häufen kann, als mit der Hand.
Das Legen der Saat in Löcher, eine' Art Reihenſäen.
Wir haben im Vorhergehenden vom Reihenſäen mit Säemaſchienen geredet. In den Grafſchaften Suffolk und Norfolk har man eine eigenthümliche Weiſe in Reihen zu ſäen, die ich nicht in andern Gegenden Englands ange- troffen habe; ſie wird Dibbling genannt. Mit Stöcken, an den Enden mit Eiſen beſchlagen, werden Löcher in die umgewälzte Furche gemacht, und in dieſe Löcher werden von Kindern zwey Saamenkörner in jedes Loch geiegt.
Tab. IV. zeigt das ganze einfache Verfahren. Ein
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