Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
Entstehung
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*beſtange P im Krampen Q bewegt wird, wird.das Rad:O aus ſeiner Wirkung auf das Rad V ausgehoben, wodurch, das Ausſtreuen des Korns oder Saamens nach Gefallen in einem Augenblick, am Ende des Ackers, oder bei einer andern Gelegenheit, aufgehalten werden kann,

Beſchreibung der Gätmaſchiene. Fig. 2.

Fig. 2. Sellt die Achſe, die Räder, den Baum mit den Handgriffen, wie in Fig, 1. dar, da fie Theile der vorher erwähntem Maſchiene ſind, die in ein Gäteinſtry-- ment mit 6 Schaufeln verändert werden kann, ſobald der Saamenkaſten ZZ, der Cylinder ZZ, die Trichter LE: die Röhren XX weggenommen, und an der Stelle.der Röhren die Schaufeln 444444, Fig, 2. geſetzt wer- den.

Gäte- oder Anhäufeeiſen, Fig. 3. 4, das Schaufelblatt; es känn breiter und ſchmaler feyn, nach Beſchaffenheit der geſäeten Reihen. B, Flügel am Schaufelblarte um die Erde gegen das Korn anzulegen. C, der Stiel am Häufeeiſfen.

Fig. 4. Eine Harke, die in die Gätemaſchiene ein- geſetzt werden kann, an der Stelle des Bavms oder des Queerholzes mit den Schaufeln, und, gebraucht werden kann, Heu zuſammen zu harken, die Graswurzeln vom Acker zu bringen, den jungen Weitzen im Frühjahr über- zueggen, u. dergl. m.

Anweiſung zum Gebrauch der Säemaſchiene. Die vornehmſte Regel beym Gebrauch derſelben, iſt

die, fie nur da anzuwenden, wo der Boden trocken iſt,

Iſt der Acker voll von grofsen trockenen Erdklum- pen, ſo muſs er im Voraus mit einer ſchweren Walze ge- waizt werden, ebenfalls verlangt die Maſchiene, daſs der Acker tief gepflügt, und um die Oberfläche zu ebnen» leicht übergeegget ſeyn muſs.?

Fig. 1.(S. die Kupfertafel.) ſtellt die Säemaſchiene