221
hen muſs, ohne einen Fuſs aufs Beet zu ſetzen, es mag nun beſäet oder gegätet werden.
BB, die Räder.
CC, der Baum, oder das Queerholz mit Löchern, wor- in die Röhren befeſtigt werden, nach dem verſchiedenen Abſtand der Röhren.
DD, zwey Sterzen oder Handheben, die an dem Baume, alſo auch an der Räderachſe feſt fitzeu.
EE, der oberſte Saamenkaſten mit Abtheilungen, mit einem Deckel verſehen, um Regen und Wind abzuhalten.
FF, unterſter Saamenkaſten, gleich/2lls mit Abthei- lungen,
GG, ſchmale Rinnen zwiſchen dem unterſten und oberſten Saamenkaſten, um, die Meng? de; Saatkorns zu reguliren.
HH, Cylinder mit Schaalen von verſchiedener Gröſse, nach den verſchiedenen Korn- und Saamenarten, durch welche der Saamen in den Trichter 77, berabgelaſſen,
und durch die Röhren in die Furchen geführt wird, wel-.
che die Röhren XX, gemacht habens, T,, ein Haken an der Räderachſe befeſtigt.
Wenn das letzte Glied der Kette, die an dem Baum oder Queerholz angebracht iſt, auf den Haken L aufge- hoben wird, ſo wird dadurch verhindert, daſs das Ende der Trichter aus ſeiner Lage gebracht werde, wenn die
Säemaſchiene über tiefe Furchenvoder Waſſerrinnen ge-
führt wird.
M, ein eiſerner Zacken, der am Baume aufſftehtz wenn dieſer auf den Haken L[ am Ende des Ackers auf« gehoben wird, werden die Röhren von der Erde gehal- ten, wenn die Maſchiene umgedreht werden ſoll, und ohne Beſchwerde für den Mann, der ſie führt.
N, ein Zahnrad.
O, ein Zahnrad, worin das Rad VV eingereift.
P, eine Hebeſtange und eine Schnur, die über eine Rolle zu der Achſe des Cylinders& geht; indem die He-
AU.
<a
“=


